28. Juni 2026

Die Geschichte des Pastel de Nata

Wie ein Klostergebäck aus Belém die Welt eroberte – die süße Geschichte hinter Portugals berühmtestem Dessert.

Das Pastel de Nata ist wohl das bekannteste Gebäck Portugals. Seine Geschichte beginnt im 18. Jahrhundert im Hieronymus-Kloster in Belém, einem Stadtteil von Lissabon.

Die Mönche verwendeten damals große Mengen Eiweiß zum Stärken ihrer Ordenstracht – und aus den übrig gebliebenen Eigelben entstanden die ersten Cremetörtchen. Als das Kloster 1834 geschlossen wurde, verkauften die Mönche das Rezept an eine benachbarte Zuckerraffinerie. Dort werden die berühmten Pastéis de Belém bis heute nach dem streng geheimen Originalrezept gebacken.

In unserer Tasquinha backen wir unsere Pastéis de Nata täglich frisch – mit knusprigem Blätterteig und cremiger Vanillefüllung. Serviert werden sie traditionell mit einer Prise Zimt und Puderzucker. Dazu passt ein Galão, der portugiesische Milchkaffee.

Probieren Sie unser Pastel de Nata am besten noch warm – so schmeckt es wie in Lissabon!